Ob Bildende Kunst, Musik, Lyrik oder Performance: unser Gehirn reagiert auf einzigartige Weise auf Kunst. Das Forschungsfeld der Neuroästhetik am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik versucht, das Verhältnis zwischen Kunst und den Menschen zu ergründen und nimmt dabei vor allem visuelle Künste in den Blick. Mit erstaunlichen Erkenntnissen: wenn wir Kunst betrachten, wird ein Nervennetzwerk im Gehirn aktiv, das eigentlich nicht durch die Außenwelt aktiviert wird. Das so genannte „Default Mode Network“ ist normalerweise für nach innen gerichtetes Denken zuständig, wie z.B. Tagträumen, Grübeln oder Reflektieren.

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Einladungscode: Gehirn