Die Fruchtfliege hat im Bauchbereich Nervenzellen, die aussehen wie ein Kamm.

Forscherinnen und Forscher des Ernst Strüngmann Instituts haben nun herausgefunden, dass bei deren Wachstum erstaunlicherweise gerade der Zufall eine große Rolle spielt.

Obwohl die Strukturen so planmäßig aussehen.

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Frankfurt hat Hirn

Wie funktioniert unser Gehirn? Gleich mehrere internationale Einrichtungen in Frankfurt versuchen Antworten auf diese Frage zu finden: Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, das Max-Planck-Institut für Hirnforschung, das Frankfurt Institute for Advanced Studies, das Ernst Strüngmann Institut und die Goethe-Universität Frankfurt forschen – teilweise seit Jahrzehnten – über das Gehirn, während die Gemeinnützige Hertie-Stiftung bereits seit Anfang der 1970er-Jahre die neurowissenschaftliche Forschung fördert.

Neben diesen Institutionen hat auch die Geschichte der Stadt Frankfurt viel zu bieten, was unser Oberstübchen betrifft: wichtige Persönlichkeiten, Ereignisse und Forschungsergebnisse rund um neurowissenschaftliche Themengebiete. Manche davon gehen bis ins 19. Jahrhundert zurück und entspringen damit quasi der Wiege der neuzeitlichen Hirnforschung.

Kurzum: Frankfurt hat richtig viel Hirn!

Deshalb haben sich die Neuro-Forschungseinrichtungen der Stadt zusammengeschlossen und zeigen auf dieser Website, wie spannend Hirnforschung sein kann.

Alle zwei Jahre bietet #Frankfurt hat Hirn_Live die Gelegenheit, Hirnforschung ganz unmittelbar zu erleben: In kurzen „Flash Talks“ geben junge Forschende aus den neurowissenschaftlichen Institutionen der Mainmetropole spannende Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse. Auf der Leinwand erklärt „Dr. Mondino“ mit viel Humor, wie das menschliche Gehirn funktioniert – und auf der Science Fair kommst Du Wissenschaft und Forschenden ganz nah.

Das nächste Mal im Frühjahr 2028.